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Dayak
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Die bedeutendste Sprach- und Bevölkerungsgruppe auf der Insel Borneo, die zum malaiisch-polynesischen Sprachzweig innerhalb der austronesischen Sprachfamilie zählt. Die Dayak-Völker gehören dabei sprachlich mehreren Gruppen an, deren Sprachen untereinander z.T. sehr unterschiedlich sind. Der Begriff „Dayak“ ist die malaiische Bezeichnung für die ethnischen Gruppen im Inneren der Insel Borneo, von denen viele ihre altindonesische Kultur bis in das 21. Jh. hinein behaupten konnten und hat die Bedeutung von „Binnenland“ . Daher ist für sie auch die Bezeichnung „Land- Dayak“ gebräuchlich, vor allem um die Stämme des Binnenlandes von denen zu unterscheiden, die an der Küste leben und als „See-Dayak“ oder mit den Wort Iban bezeichnet werden.
Der Name „Dayak“ wurde von den Holländern als Sammelname für alle im Inneren Borneos lebenden Bevölkerungsgruppen verwendet und gilt heute als der Gesamtbegriff für die protomalaiische Bevölker ung der Insel Borneo. Ethnologische Schätzungen gehen von etwa 200 verschiedenen Stämmen mit einer Population von insgesamt über 3 Mio. Menschen aus. Die Dayak sind verbreitet von den Quellgebieten der nach Süden fließenden Flüsse im Süden der Ausläufer des Schwaner-Gebirges bis zu den Nordhängen des Bukit Kelingkang im Grenzgebiet zu Sarawak sowie beiderseits des mittleren Kapuas (Westprovinz von Kalimantan), teils auch in Sarawak (Malaysia). Das Siedlungsgebiet der Dayak erreicht nur an wenigen Stellen die offene See.
An den Küsten leben überwiegend Malaien, Chinesen, Araber, Inder sowie verschiedene andere malaiische Völker, die erst in rezenter Zeit eingewandert sind und die autochthone Bevölkerung, die Dayak, in das Innere der Insel Borneo abgedrängt haben. Neben den Dayak und den Küstenbewohnern unterscheidet man auf der Insel Borneo noch eine dritte Bevölkerungsgruppe, die nomadischen Jäger und Sammler der –› Punan, die in verschiedene Gruppen unterteilt und manchmal auch fälschlicherweise den Dayak zugeordnet werden. Die Insel Borneo gliedert sich in verschiedene Gebiete, die auch verschiedenen Staaten zugehören. So gehört der größte Teil, Kalimantan, zu Indonesien, Sarawak und Sabah zu Malaysia und das Fürstentum Brunei ist ein unter britischem Protektorat stehendes Territorium. Die Dayak werden kulturell zwar zu den Alt-Indonesiern gerechnet, in sich bilden sie jedoch keine Einheit. Die einzelnen Dayak-Gruppen unterscheiden sich sprachlich sowie auch kulturell so erheblich voneinander, dass man ebenso gut von Dayak-Völkern sprechen könnte.
Nach den geographischen Regionen werden folgende Gruppen unterschieden:
1) - Zu den Dayak-Völker des Südostens (Zentral- und Süd-Kalimantan), sprachlich auch als Barito-Gruppe bezeichnet, gehört das bedeutendste Volk der Dayak, die Ngaju mit den Katingan in der nördlichen Hälfte der Zentral-Provinz, besonders an den Oberläufen des Barito bis zum Mendawai-Quellgebiet. Das Ngaju ist zugleich Lingua franca im gesamten Süden von Kalimantan. Die eigentlichen Dohoi (Ot Danum) in der Zentral-Provinz (Kalimantan Tengah) sowie auch im Süden der Ostprovinz (Kalimantan Timur) gehören der Gruppe an wie auch die Ma’anyan und die Dusun (Barito-Dusun) zwischen dem Barito River und dem Karau im Osten der Zentral-Provinz Borneos (Kalimantan Tengah). Die Lawangan im Westen der Südprovinz (Kalimantan Selatan) bis zu den Negara-Sümpfen, die über 17 Dialekte sprechen, wozu: Ajuh, Bakoi (Lampung), Banuwang, Bawu (Bawo), Bantian (Bentian), Benua, Kali, Karau (Beloh), Lolang, Purai, Purung, Lawa, Mantararen, Njumit, Tabujan, Pasir und Tuwang gehören. Vor allem die Religion dieser Dayak- Gruppe, die solche Phänomene wie sakrale Prostitution der Priesterinnen und Hermaphroditentum (Zwittertum), Seelenvorstellungen und reiche mythische Überlieferungen sowie Menschenopfer und Kopfjagd komplex in sich vereinte, fand allseitig eine besondere Aufmerksamkeit.
2) - In West-Kalimantan sowie dem angrenzenden Sarawak wohnen die eigentlichen Land-Dayak oder Kendayan , die einst unter der Macht malaiischer Fürsten standen. Diese sind schon seit Hunderten von Jahren den äußerst starken Einflüssen der indischen bzw. der hinduistisch-javanischen Kultur ausgesetzt und durch sie entsprechend geprägt worden. In Sarawak, oberhalb von Long Lama am Baram, leben die Murik, und im Nordwesten von Kalimantan Timur, besonders an den Oberläufen des Berau, Kelau und Belajan sowie am mittleren Mahakam die Modang (Medang) . Beide Stämme stellen sprachlich eine isolierte Gruppe innerhalb der Dayak-Völker dar. Ebenfalls in der Westprovinz leben die Embaloh (Sanggau, Pari) im Kreis Sanggau am Sekajam, dem nördlichen Zufluss des Kapaus in der Westprovinz (Kalimantan Barat) und Dayak-Völker mit sogenannten Westdialekten um Sidas in der Westprovinz von Kalimantan; zu ihnen zählen: Behe, Sidin, Menjuke.
3) - Die Iban oder „See-Dayak“ in Nordwest-Borneo (Sarawak), deren Zahl etwa 500.000 beträgt, sind die zweitgrößte Gruppe der Dayak-Völker. Sie gelten als die bedeutendsten Siedler der jüngeren Zeit. Seit dem 19. Jh. wandern sie von der Küste, ihrem ursprünglichen Wohngebiet, mit ihren Einbäumen die Flüsse hinauf, wo sie Wälder roden und Langhäuser errichten, die 10 bis 20 Familien beherbergen. Viele Iban dienten im 18. Jh. auf malaiischen Piratenschiffen und waren wegen ihrer Piraterie unter malaiischen Anführern recht bekannt und in diesen Breitengraden auch sehr gefürchtet. Als die Seeräuberei 1840 von den Briten unterdrückt wurde, gingen sie gegen die unter dem Namen „Klemantan“ zusammengefassten Nachbargruppen vor, von denen nur wenige überlebten. Die Iban unterteilen sich in die Dayak- Völker, die sprachlich als Melanau-Gruppe bezeichnet werden, wie die eigentlichen Melanau (Belana’u) in den Küstensümpfen des Rejang-Deltas bis hin zur Mündung des Balingian am Naong-Massiv in Sarawak (Malaysia). Dazu gehören: Dalat, Igan, Oja, Siduan u.a., die seit 1860 den Weltmarkt mit Sago und Kautschuk beliefern. Sie bekennen sich zum Islam, und von ihrer alten Religion blieben nur noch die Riten der Krankenheilung übrig. Weiterhin gehören zu ihnen die Bintulu (Segan) an der Küste von Sarawak, östlich von Balingian (Malaysia); die Long Pata im Norden von Sarawak, zwischen Batu-Massiv und dem Quellgebiet des Rejang, mit denBatuund Berawan ; die Narom im Norden von Sarawak, im Kreis Miri, im Duli-Gebirge und am mittleren Baram, mit den Duli, Lelak, Miri, Long Kiput und die –› Bisaja.
4) - Die Dayak-Völker des zentralen Teiles der Insel Borneo (Ost-Kalimantan) werden am urtümlichsten von allen angesehen. Es handelt sich dabei um die zusammen auch als Bahau bezeichneten Völker. Es sind vor allem die Kenyah (Kenja, Kinjin, Lepu), die beiderseits des Iran- Gebirges an den Oberläufen des Kayan, Iran, Bahau, Boh und Tawang in Kalimantan Timur und am oberen Baram und Tinjar in Sarawak leben; die Kayan (Kajan) am Oberlauf des West-Kapuas, am Mendalem und am oberen Mahakum bis zu dem Quellgebiet des Boh, Kayan und Baleh beiderseits des Iran-Gebirges mit Enklaven bis ins Penambo-Gebirge sowie Müller-Gebirge, dazu gehören: Busang, Uma Baloi, Uma Boh, Uma Blubo u.a.; weiterhin die Sibop, die hauptsächlich am mittleren Tinjar bis zum unteren Baram leben, dazu gehören: Lirong, Long Pokun . Sie alle sind exzellente Bearbeiter von Metall und fallen durch ihre hervorragenden Tätowierungen auf, die wahre Kunstwerke sein können.
5) - Die Völker in Nord-Borneo, vor allem in Sabah und Sarawak sind die sprachlich zum Nord-Sarawak- Zweig der NW-Gruppe der malaiisch-polynesischen Sprachen zählenden Kelabit (Kalabit, Sarawak Murut) von Brunei bis zum Baram- und Limbang-Quellgebiet im Norden des Penambo-Gebirges, um das Murud-Massiv (Sarawak) bis ins Flussgebiet des mittleren Sesaiab (Kalimantan Timur), dazu gehören: Lengilu, Okolod, Lundayeh, Putoh, Paluan, Tring u.a. Ihre Kultur wird charakterisiert durch Großsteinsetzungen (Megalithen). Ähnlich den Bewohnern der Insel Nias, westlich der Insel Sumatra, errichten sie aus kultischen Anlässen noch bis in die heutige Zeit Dolmen und Menhire. Die zahlreichen Dusun leben ebenfalls in den Ebenen dieses Gebietes. Diese Gruppe von Menschen wurde von wesentlich später eingewanderten Stämmen in die Dschungelregionen im Inneren des Landes abgedrängt. Ursprünglich waren sie halbnomadisierende Jäger, die mittlerweile ihre Blasrohre gegen Gewehre eingetauscht haben und für den Anbau von Nassreis Brandrodungsfeldbau betreiben. Die Gesellschaft der Dayak hatte schon seit jeher drei soziale Klassen, den Adel, die Freien und Sklaven (was in der heutigen Zeit nicht mehr so ausgeprägt ist) und es hat ein Häuptlingstum ausgebildet, das allerdings nicht erblich ist.
Der amtierende Häuptling wählt noch zu seinen Lebzeiten einen Nachfolger. Den Häuptlingen obliegt die Rechtsprechung, deren Grundlage auf dem „adat“ , einem ungeschriebenen Gewohnheitsrecht, das diesen Völkern seit jeher eigen ist, beruht. Jedes Dayak- Volk besteht aus mehreren Stämmen, die wiederum in Unterstämme unterteilt sind, die ihrerseits aus mehreren Großfamilien zusammengesetzt, in Dörfern leben und untereinander nur lockere Verbindungen halten. Die Ehen der Dayak sind seit jeher monogam. Ihre Dörfer liegen meist an Flüssen, den Hauptverkehrsadern der Region. Oftmals bestehen sie nur aus einem einzigen Langhaus, das auf Pfählen errichtet, mehrere Hundert Meter lang sein kann. Ein Dayakhaus kann bis zu 300 Menschen beherbergen. Es ist im Grundriss immer rechteckig. Jede Familie besitzt im Haus ihre eigene Sektion (bilek). Ihr Gemeinschaftsleben spielt sich auf einer außen, über die gesamte Länge des Hauses angebrachten Veranda (ruai) ab. Auf der dem Fluss abgewandten Seite befindet sich die Küche (dapor). Die Vorfahren der Dayak erreichten die Insel Borneo vor rund 4.500 Jahren. Schon im 5. Jh. n. Chr. prägte hinduindonesischer Einfluss den Küstenbereich, wie ein hinduistisches Königreich im Raum Kutei bezeugt, das dann im 14. Jh. von den Vasallenstaaten des Majapahit- Reiches der Javanen eingenommen wurde.
Ab 1400 brachten seefahrende Malaien den Islam mit, und die konvertierten Vasallen machten sich unabhängig, wie z.B. 1410 das Sultanat Brunei, dessen Reichtum und Macht die Europäer so beeindruckte, dass sie nach ihm die gesamte Insel benannten; „Borneo“ kommt von der Bezeichnung „Brunei“. Die Küstenbevölkerung besteht in der heutigen Zeit überwiegend aus Malaien, die ihr Wohngebiet entlang der großen Ströme stetig weiter ins Innere der Insel ausdehnen. Borneo ist in verschiedene Staatsgebiete aufgeteilt und jedes dieser Gebiete bzw. auch jede Provinz von Kalimantan (Indonesien) ist in etwa gleichzusetzen mit einem Hauptwohngebiet einer bestimmten Dayak-Gruppe. Die verschiedenen Völker der Dayak sind Bauern und betreiben vorwiegend Brandrodungsfeldbau, was nicht selten in den letzten Jahren große Feuersbrünste und Umweltkatastrophen nach sich gezogen hatte, kombiniert mit Wanderwirtschaft. Die Sagogewinnung hat lediglich lokale Bedeutung. Jagd- und Sammeltätigkeit spielen bei der Nahrungsgewinnung eine nur untergeordnete Rolle. An die Stelle der Jagdzüge sind heute vor allem Handelsfahrten getreten. Sie bauen auch Berg- sowie Trockenreis an, der von den Frauen mit sichelähnlichen Messern geerntet wird. Das wichtigstes Anbaugerät ist jedoch der Grabstock. Eine Familie kann bis zu zwanzig weit auseinander liegende Landparzellen besitzen.
Diese werden nacheinander genutzt und liegen dann jeweils längere Zeit brach. Das schont den Boden und schützt vor Erosion. Der Staat hat schon öfter versucht, diesen Wanderackerbau durch Methoden zu ersetzen, die eine größere Zahl von Menschen ernähren können. Dabei sind immer wieder in großem Stil Kunstdünger und Pestizide verwendet worden – ein überaus teures Verfahren, das bislang allerdings keine nennenswerten Ergebnisse gezeitigt hat. Jedenfalls konnten es sich die Dayak nicht leisten, alle ihre kleinen Parzellen registrieren zu lassen. So haben sie Land verloren, und sie verlieren immer mehr. Während ihr ererbter Boden umverteilt wurde, rutschten die Dayak an das untere Ende der neuen wirtschaftlichen und politischen Hierarchie. Sie ziehen keine ökonomische Vorteile aus den Entwicklungsplänen, nach denen die Wälder ausgebeutet werden. Ihre Möglichkeiten, politisch mitzubestimmen, sind sehr eng begrenzt. Die meisten der Beamten sind regierungstreue Javaner, die den einheimischen Sitten ziemlich blind gegenüberstehen. Benachteiligt und ungerecht behandelt fühlen sich die Dayak auch beim Handel mit den Naturprodukten, die sie aus dem Wald gewinnen. Und im Gegensatz zu den Migranten, denen der Staat den Weg in die neue Umwelt geebnet hat, gibt es für die dayakischen Ureinwohner kaum einen Rechtsschutz. Eine sehr alte Kunst der Dayak ist die Tätowierung, die seit jeher für beide Geschlechter gleich wichtig war. Männer durften sich oft erst nach ihrer ersten erfolgreichen Kopfjagd tätowieren lassen. Diese Kopfjagden war bei sämtlichen Dayak-Völkern sehr verbreitet. Noch heute existiert eine wissenschaftliche Auseinandersetzung über das Phänomen „Kopfjagd“.
Fest steht dabei, dass der Glaube an eine geistige Kraft, die im Kopf eines jeden Menschen unsterblich ist, die eigentliche Voraussetzung für dieses Ritual gewesen ist. Ursprünglich war es die Aufgabe eines jeden jungen Dayak-Mannes, den Kopf eines Feindes zu erbeuten, um mit dieser Trophäe seine Männlichkeit unter Beweis zu stellen. Gleichzeitig brachte er sich dabei in den Besitz des Geistes oder der Seele seines Feindes. Bei der Ankunft der ersten Weißen auf Borneo war dieses Ritual zu einer absoluten Notwendigkeit geworden. Es galt, Köpfe um jeden Preis zu erbeuten. Selbst die Köpfe von Kindern oder alten Frauen wurden akzeptiert. Unter kolonialer Verwaltung wurde auf das Schärfste gegen dieses Ritual vorgegangen. Schwerter, Blasrohre, Lanzen und Schilde dienten der Abwehr feindlicher Angriffe. Die Kleidung wurde in früherer Zeit aus Rindenbaststoffen gefertigt, heute besteht sie meist aus Kattun. Arm- und Beinreifen aus Rotan dienten als Schmuck. Bekannt waren die Dayak für ihre schweren Ohrgehänge, wonach ihre Ohrläppchen dadurch völlig ausgedehnt wurden und manchmal bis auf die Schultern hingen, was bei ihnen als Schönheitsideal galt und was bei einzelnen Stämmen bis auf den heutigen Tag so geblieben ist. Die traditionelle Religion der Dayak ist reich an Riten und Mythen. Sie kennen eine oberste Gottheit, die über Seelen, gute und böse Geister zu gebieten hat.
Vielfältig sind ihre Formen der Ahnenverehrung sowie auch ihres Totenkultes. Das Totenritual der Ngadja z.B. lässt sich beispielsweise an Dauer, Umfang sowie an Aufwand mit den Totenzeremonien der Balinesen vergleichen. Der Übertritt zum Islam, vor allem im malaiischen Teil der Insel Borneo, bedeutete für die Dayak ein Aufgehen im Volkstum der Malaien. Heute sind die meisten Dayak Christen. Auf der Grundlage von Bibelübersetzungen wurden die Schriftsprachen der Dayak entwickelt. Im Jahre 1838 ließen sich die ersten Missionare der Rheinischen Missionsgesellschaft auf Borneo nieder. 1924 übernahm die Baseler Mission das Missionsfeld. Doch die Erfolge der christlichen Missionstätigkeit waren – zumindest im Süden Borneos – recht gering. 1970 gehörten erst etwa ein Achtel der hier lebenden Dayak dem Christentum an. Insgesamt ist festzustellen, dass sich die althergebrachte Religion der Dayak am längsten und stärksten gegenüber dem Einfluss des Christentums und des Islams in Süd-Borneo behaupten konnte, die mehr oder weniger nur als ein religiöser Deckmantel ihrer Tradition gelten.
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