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Die Weinwirtschaft wird international

30.04.2012 11:21 Langwhich.com

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Und die Sprachschule Rhine Valley Institute hilft ihnen dabei.- Ein Gastbeitrag von Englishcoach Nicole Tomberg -



Die Deutschen trinken mehr Wein, als sie selber produzieren. Das heißt, es muss Weinhändler geben, die Wein importieren. Dafür benötigt man gute Sprachkenntnisse in der Handelssprache Englisch. Ebenso exportieren immer mehr Winzer ihren Wein und auch dafür benötigen sie gute Englischkenntnisse, um ihre Weine auf Englisch vorstellen und Verhandlungen führen zu können. Business English und das technische Englisch der Weinansprache sind wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Partnern im Ausland.

Winzer und Mitarbeiter der Weinindustrie können einiges tun, um sich eigenständig fortzubilden: sie können Newsletter abonnieren wie zum Beispiel den vom Magazin Decanter oder den 30-second- wineadvisor. Lesen ist eine wunderbare Art, sich mehr mit einer Fremdsprache zu beschäftigen. Wenn es im Bekanntenkreis Muttersprachler gibt, so kann man die Gelegenheit nutzen und mit ihnen Konversation auf Englisch zu betreiben. Am einfachsten üben kann man, wenn man mit sich selber spricht, eine recht neue Empfehlung von Sprachlehrern. Mit sich selber gedanklich auf Englisch in Dialog zu gehen hat viele Vorteile: man kann es jederzeit tun, es kostet nichts, man wird nicht kritisiert und muss sich für nichts schämen, und für das Gehirn handelt es sich um einen Dialog zwischen vermeintlich zwei Menschen, der eine der Sprechende, der andere der Zuhörende. Es handelt sich also dabei um echtes Konversationstraining.

Speziell mit dem Thema Englisch für Winzer und Weinproben beschäftigt sich die Leiterin der Sprachschule Rhine Valley Institute schon seit 5 Jahren und bietet an Mosel, Rhein und Nahe besondere, intensive Englischseminare an. Genaue Termine für die kommenden Englischworkshops finden sich auf der Homepage www.englisch-fuer-winzer-und-wein.de/aktuelles.html. Ob es nun um die englische Geschäftskorrespondenz geht, um das Telefonieren auf Englisch, oder um die Sensorik (ein Wort übrigens, dass man nicht so einfach auf Englisch übersetzen kann), alle Themen rund um Wein und Englisch sind abgedeckt.

Wenn die Zeit für ein Englischseminar nicht ausreicht, so besteht auch die Möglichkeit der Teilnahme an einer Weinprobe auf Englisch mit Betriebsrundgang in ausgesuchten Betrieben. Diese Wein-und Konversationsabende finden regelmäßig in Weingütern und Vinotheken in verschiedenen Weinanbaugebieten statt. Eine Empfehlung der Sprachtrainerin Nicole Tomberg ist in jedem Fall, Englisch ein wenig in den Alltag einzubauen, sei es beim Radio hören, Nachrichten gucken oder eben beim mit sich selber reden.
Herzlichst Ihre Nicole Tomberg – Rhine Valley Institute

Kontakt
Rhine Valley Institute
Englischunterricht und Übersetzungen
Nicole Tomberg
Burgweg 9a
55413 Trechtingshausen
Web: http://www.rhinevalleyinstitute.com
Mail: info@rhinevalleyinstitute.com
Tel: 06721-9799491
Mobil: 0179-1663873
info@rhinevalleyinstitute.com

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Tags: Business Englisch, Business Englisch Frankfurt, Business Englisch Mainz, Englisch und Wein, Rhine Valley Institute, Weinfachsprache Englisch

Kategorien: Sprachschulen

Finden Sie den richtigen Sprachlehrer für Ihr Unternehmen!

12.04.2012 10:44 Langwhich.com

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Sie sollen Sprachtrainings organisieren? Fangen an zu recherchieren und merken schnell, der Markt ist unübersichtlich wie ein Dschungel? - Ein Gastbeitrag von Englishcoach Nicole Tomberg -



Was tummelt sich da nicht alles: dubiose private Kleinanzeigen von Muttersprachlern, deren Angebot offensichtlich nicht das Ausstellen einer Rechnung beinhaltet; Webseiten von privaten Trainern, Sprachschulen, Angebote der VHS, …wie soll man sich da Zurecht finden?

Mein erster Tipp
Lassen Sie alle links liegen, deren ausschließliche Qualifikation darin liegt, Muttersprachler zu sein. Muttersprachler können nicht automatisch ihre Sprache erklären, und sie machen selber oft Fehler. Ein Mensch benötigt auch Lehrbefähigung, und dafür ziehen Sie die vorherige Lehrerfahrung heran. Außerdem können Sie zusätzlich schauen, ob der Trainer auch eine offizielle Qualifikation wie z.B. das CELTA (Certificate of English Language Teaching to Adults) besitzt. Erfahrung und Persönlichkeit sind die Basis, aber Didaktik muss man/frau eben auch lernen.

Als nächstes können Sie sich ein Angebot einholen. Meines Erachtens sollten Sie bei Ihrer Anfrage noch nicht alle Informationen herausrücken, die Sie bereits über Ihren Bedarf an inhouse Englischunterricht haben. Das gibt Ihnen nämlich die Gelegenheit, an der Reaktion des Sprachlehrers einige ihrer/seiner Qualitäten herauszulesen. Die folgenden Fragen sollen Ihnen eine kleine Hilfestellung bei der Auswahl sein.

1. Fragt der Trainer nach den genauen Zielvorgaben der Teilnehmer?
Für mich ein absolutes Muss! Jeder Englischunterricht, der sich nicht an den Zielen des Unternehmens orientiert und dessen Unterrichtsinhalte nicht relevant sind, ist für die Firma eine Fehlinvestition.

2. Macht der Englischlehrer Ihnen eine Offerte, ohne genau zu wissen, was Sie benötigen?
Ich würde Ihnen so einen Trainer nicht empfehlen, denn es ist unmöglich, ein Angebot ohne genaue Beschreibung der Leistung abzugeben.

3. Fragt er nach Vorkenntnissen, Zusammensetzung der Gruppe, hinterfragt er mögliche Interessenskonflikte in der Gruppe?
Es ist sehr wichtig, dass der Lehrer die Zusammensetzung des Englischkurses herausfindet, um den Unterricht genau abzustimmen.

4. Bietet er in irgendeiner Form eine Einstufung der Teilnehmer an oder verweist auf Dienstleister, die solche Einstufungen vornehmen können?
Der Trainer sollte nachfragen, ob der Vorkenntnisstand der Teilnehmer bekannt ist. Wenn dies nicht der Fall ist, sollte er einen Vorschlag machen können, wie weiter zu verfahren ist.

5. Woher kommt das Material, dass der Englischdozent benutzen möchte? Schlägt er sofort ein Buch vor?
So mancher Trainer hangelt sich in einem Lehrbuch von Seite zu Seite, weil er keine eigenen Ideen zur Unterrichtskonzeption hat und den leichteren Weg wählt. Das Material sollte vielfältig sein und der Lehrer sollte im Gespräch auch Ideen bringen können, wie er den Englischunterricht interessant und effektiv gestaltet (z.B. durch Rollenspiele, Kreuzworträtsel, Spiele, Smalltalk, Diskussionsrunden etc.). Besonders gut ist es natürlich, wenn der Trainer eigenes Material extra für den Unterricht erstellt.

Als Sprachlehrerin für Business English im Rhein-Main-Gebiet mit eigener kleiner Sprachschule im Raum Bingen-Ingelheim stehe ich vor eben denselben Fragen, wenn ich einen Lehrer suche, der für mich Unterricht in Mainz, Wiesbaden oder Frankfurt übernimmt. Daher mein Vorschlag: sehen Sie sich den Trainer persönlich an. Trainerpersönlichkeiten sind nicht immer gute Selbstvermarkter! Das persönliche Gespräch eröffnet Ihnen die Möglichkeit, den Trainer noch umfassender kennenzulernen. Der Sprachlehrer andererseits kann sich schon in die Vorstellungen des Unternehmens einfinden. Nutzen Sie diese Gelegenheit, wenn Sie nach einem ersten Kontakt per Email oder Telefon neugierig geworden sind.

Bleibt noch das Budget
Guter Englischunterricht erfordert Fachkenntnis, Weiterbildungen, Materialrecherche, Vorbereitungszeit, Administration, Anfahrt – dies alles kostet Zeit und sollte entsprechend honoriert werden. Daher sollte das Honorar nicht Ihr einziges Entscheidungskriterium sein.

Herzlichst Ihre Nicole Tomberg – Rhine Valley Institute

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Rhine Valley Institute
Englischunterricht und Übersetzungen
Nicole Tomberg
Burgweg 9a
55413 Trechtingshausen
Web: http://www.rhinevalleyinstitute.com
Mail: info@rhinevalleyinstitute.com
Tel: 06721-9799491
Mobil: 0179-1663873
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Kategorien: Sprachschulen

Keine Angst vor technischem Englisch!

27.01.2012 10:19 Langwhich.com

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ESP – English for Specific Purposes/Technical English am Beispiel „Englischunterricht für Winzer“



Menschen in speziellen Berufsfeldern wie Ingenieure, Forscher, IT-Experten oder eben auch Winzer benötigen besondere Hilfestellung beim Englischlernen. Dabei können wir als Englischtrainer zwei Kategorien von Lernern unterscheiden. Der erste Typ kennt die englischen Fachbegriffe seines Berufsfeldes, weiß die Sprache jedoch nicht richtig anzuwenden. Der zweite Typ kennt die Fachbegriffe nicht. Bei der Auswahl eines Englischdozenten kann diese Unterscheidung entscheidend
sein.

Grundsätzlich sollte sowieso jeder Englischtrainer fundierte Kenntnisse in den Bereichen Bedarfsermittlung, Methodik und Didaktik, Kurskonzeption, Lernpersönlichkeiten und Gruppendynamik, Motivation und Anleitung mitbringen. Ein Muttersprachler zu sein ist noch keine Qualifikation, eine Sprache zu lehren!

Wenn der Teilnehmer eines Kurses oder Englisch-Einzeltrainings bereits die englische Fachterminologie kennt, so muss der mögliche Englischtrainer nicht notwendigerweise Hintergrundwissen im Fachfeld haben. Er kann dennoch den Lernenden darin unterstützen, sich gekonnt auszudrücken und fachliches auf Englisch zu erläutern. Wenn jedoch die Fachbegriffe fehlen, empfehle ich einen Englischlehrer, der sich in diesem Berufsfeld auskennt, entweder durch eigene Berufserfahrung, ein Studium oder sehr viel Erfahrung im Unterrichten der entsprechenden Berufsgruppe.

Technisches Englisch ist kein Hexenwerk. Kommunikation hat immer dieselben Absichten, ob fachlich oder allgemeinsprachlich. In allen Bereichen, ob privat oder beruflich, müssen Menschen auf Englisch Vorschläge diskutieren, Entscheidungen akzeptieren oder ablehnen, Arbeitsschritte beschreiben oder negative Botschaften möglichst diplomatisch übermitteln. Diese allgemeinsprachlichen Fähigkeiten werden im technischen Englisch dann in die Fachsprache übertragen.

Hier zwei allgemeinsprachliche Beispiele:

Mike: Why don’t we go the movies on Friday?
Pete: Excellent idea. Shall we meet for a drink beforehand?

Mike: I think it would be better if we had the general rehearsal (Generalprobe) a day earlier.
Pete: I am not sure. Do you really think that’s a good idea?

Dies können wir nun in den Bereich ESP/technical English übertragen, hier am Beispiel „Englische Weinfachsprache“:

Sarah: I suggest we do the pruning (Rebschnitt) next weekend. The weather is supposed to be rather good.
Steven: That’s a good idea. I’ll ask my brother to help us.

Sarah: I think the Pinot Noir could use some more time in an oak barrel (Eichenfass) to give it some more flavour and complexity.
Steven: I’m not sure that’s a good idea. For me the wine is already harmonious and ready for consumption.
Sarah: Well, let’s taste it again then.

Als Leiterin der Sprachschule Rhine Valley Institute im Rhein-Main-Gebiet habe mich spezialisiert auf das Englisch der Weinfachsprache. Dabei kann ich alle möglichen Menschen unterstützen, z.B. Sommeliers, Gästeführer, Winzer, Gastronomen und Mitarbeiter der Wein- und Tourismusbranche.

Technical English ganz spannend!

In meinen besonders abwechslungsreichen, suggestopädischen Englischseminaren in ganz Deutschland leite ich meine Teilnehmer aktiv zur Kommunikation an und vermittle wo nötig das Fachvokabular. Dieses lehre ich immer im Kontext. Reine Vokabellisten machen wenig Sinn, da wir Menschen nur durch Wiederholung und visuelle/auditive/emotionale Verknüpfung wirklich nachhaltig lernen. Das bedeutet, in guter Atmosphäre, in Bewegung und mit Freude geübt ist schon halb gelernt! Dies gilt nicht nur bei Fachenglisch, sondern bei jedem Englischunterricht.

Solche Erlebnis-Englischseminare können Interessenten im Frühjahr erleben in Oppenheim, Neustadt an der Weinstraße oder auch Bad Kreuznach. Termine gibt es immer unter www.englisch-fuer-winzer-und-wein.de oder nachstehend:

Englisch-Workshop “Mit Volldampf in die internationalen Märkte” – Business English für Winzer und Mitarbeiter in Kellereien und Weingütern in Bad Kreuznach, 10. und 11. Februar 2012. Anmeldungen über das DLR Oppenheim, Telefon 06133-930320.

Neustadt: Englischseminar “Mit Volldampf in die internationalen Märkte” – Business English für Winzer und Mitarbeiter in Kellereien und Weingütern, am 23.03. und 24.03.2012. Anmeldungen an das DLR Neustadt, Telefon 06321-671310.

Suggestopädisches Englischseminar für Winzer und Gästeführer, Sommeliers und Restaurantfachleute: Englisch für die Weinprobe, am 2. und 3. März 2012. Anmeldungen an das DLR Oppenheim, Telefon 06133 – 930 320.

Suggestopädisches Englischseminar für Winzer und Gästeführer, Sommeliers und Restaurantfachleute: Englisch für die Weinprobe, am 09.03. und 10.03.2012 in Neustadt Weinstraße. Anmeldungen an das DLR Neustadt, Telefon 06321-671310.

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Kategorien: Sprachschulen

Maltalingua – Englisch lernen unter der Sonne!

23.01.2012 13:54 Langwhich.com

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Die Insel Malta, das Herz des Mittelmeers, ist mittlerweile gleichbedeutend mit Sonne, Meer und – Englisch! Kein Wunder, denn Malta war 164 Jahre lang eine britische Kolonie, welche 1964 dann unabhängig geworden ist.



Viele glauben, dass die englische Sprache eines der größten Geschenke von Großbritannien an die maltesischen Inseln war. Malta ist eines der wenigen wirklich zweisprachigen Länder weltweit: Englisch und Maltesisch sind die beiden offiziellen Amtssprachen. So werden die großen Medien in Malta alle zweisprachig produziert und man wickelt geschäftliche und richterliche Angelegenheiten in beiden Sprachen ab – mit Englisch als Standard. Bis heute trägt Malta das Kreuz des britischen König George VI auf seiner Nationalflagge. Königin Elizabeth II, die Malta zuletzt 2007 einen Besuch abstattete, hatte den Titel “Queen of Malta” – “Königin von Malta” bis 1974 inne. Danach wurde Malta zur Republik.

Im Laufe der letzten 30 Jahre ist Malta ein überaus beliebtes Ziel geworden, um Englisch auf Sprachreisen in einem europäischen Land zu lernen. Die Lehrstandards auf Malta sind sehr hoch und (Sprachen-)Schulen dort “exportieren” mittlerweile ihre erfolgreichen Geschäftsmodelle nach Großbritannien oder sogar noch weiter weg in die USA oder nach Kanada.

Natürlich ist sich Malta seiner einzigartigen Situation sehr bewusst: Zusammen mit der FELTOM (Der Vereinigung Englischer Lehrinstitutionen auf Malta) und seinem Bildungsministerium reguliert die maltesische Regierung diesen Wirtschaftszweig gesamtheitlich. Abgesehen von der akademischen Aufsicht werden auch die verschiedenen Unterkunftsmöglichkeiten reguliert, welche Gastfamilien und sonstige Unterbringungen für Sprachschüler beinhalten.

Auf der sonnigen Mittelmeerinsel sind übrigens Gäste jedes Alters herzlich willkommen – von 8-Jährigen in den Sommerlagern bis zu über 80-Jährigen. Schließlich ist man niemals zu alt, um eine fremde Kultur kennen- und schätzen zu lernen.

Mit 300 Tagen Sonnenschein pro Jahr ist Malta einfach das ideale Reiseziel um Englisch in der Sonne zu lernen!

Mehr Informationen finden Sie unter www.maltalingua.de

 

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Kategorien: Sprachschulen

Wie finden Sie den geeigneten Englischlehrer?

05.12.2011 11:05 Langwhich.com

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- Ein Gastbeitrag von Nicole Tomberg – Rhine Valley Institute -



Die Sprachschule Rhine Valley Institute, die Englischunterricht in Mainz, Wiesbaden und Frankfurt bietet, steht immer wieder vor der Aufgabe, den richtigen Trainer für einen neuen Englischkurs, ob Gruppentraining oder Einzelunterricht, auszuwählen. Mit viel Erfahrung und durch das persönliche Gespräch gelingt dies. Worauf aber können Sie selber bei der Auswahl eines Englischlehrers achten?

Zunächst ganz wichtig, die Chemie muss stimmen. Ganz egal, welche Qualifikationen der Trainer besitzt, wenn Sie sich unsympathisch sind, dann ist dies nicht der richtige Lehrer für Sie.

Fragen Sie nach Qualifikationen: Die Tatsache, dass jemand Muttersprachler ist, bedeutet noch nicht, dass derjenige Englisch als Fremdsprache unterrichten kann. Hat er oder sie auch eine Ausbildung als Lehrer, z.B. eine Teaching Qualification CELTA?

Wenn ein Deutscher sich Ihnen als neuer Englischlehrer vorstellt, sollte das Gespräch dennoch ab Zeitpunkt x oder am besten von Anfang an in Englisch laufen. Scheut sich der Lehrer davor, suchen Sie lieber jemand anderen. Vermutlich ist das eigene Sprachniveau des Lehrers nicht gut genug.

Fragen Sie geradeheraus, auf welchem Niveau der deutsche Englischdozent sich einstufen würde. Im Gemeinsamen Europäischen Rahmen zur Bewertung von Sprachkenntnissen sollte derjenige sich mindestens auf B2, besser jedoch auf C1 einstufen. Sollte er sich als Deutscher auf C2 einstufen, so fragen Sie nach, ob er bereits lange Jahre (5-10) im Ausland gelebt hat und dort auf akademischem Niveau tätig war. Denn das Level C2 bedeutet Muttersprache auf höchstem Niveau. Die meisten Deutschen werden in ihrer eigenen Sprache dieses Niveau in ihrem Leben nicht erreichen. Wenn der Lehrer noch nichts vom Gemeinsamen Europäischen Rahmen für Fremdsprachen gehört hat, suchen Sie lieber jemand anderen.

Die Englisch-Trainer der Sprachenschule Rhine Valley Institute von Nicole Tomberg sind fachlich qualifiziert, haben alle ein sehr hohes sprachliches Niveau oder sind Muttersprachler.

Fragen Sie den Lehrer, wie er den Unterricht gestaltet. Er sollte verschiedene Übungsformen nennen, so dass Sie Abwechslung erwarten können. Spielerisches Englisch lernen und viel Englisch-Konversation sollte Teil des Englisch-Unterricht sein. Spricht der Lehrer verschiedene Sinne an? Bietet er neben schriftlichem Material auch Videos und Hörübungen? Will er nur nach einem Buch vorgehen, oder wird der Englisch-Unterricht individuell angepasst?

Wenn Sie diese Punkt beachten, haben Sie gute Chancen, einen passenden Lehrer und guten Englischunterricht zu finden.

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Kategorien: Sprachschulen
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