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Bewerbungen auf Englisch – no problem!

03.04.2013 08:50 Walter Brandl

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- Ein Fachautorenartikel von Business-English-Coach Nicole Tomberg, Rhine Valley Institute -



Um sich richtig bewerben zu können, gelten auf Englisch wie in jeder anderen Sprache natürlich folgende Grundsätze:

  • Ihre Bewerbung sollte vollständig und fehlerfrei sein.
  • Sie sollte an die richtige Person und im gewünschten Format gesandt werden.
  • Die Bewerbung sollte immer auf das Unternehmen und das Jobprofil abgestimmt sein.
  • Und das wichtigste: Trauen Sie sich, Ihre guten Eigenschaften herauszustellen!

 

Der letzte Punkt ist nicht nur ein persönliches Problem für einige, sondern auch ein kulturelles. Schließlich haben wir auf Deutsch die Redewendung „Eigenlob stinkt“. Das stimmt vielleicht, aber nicht für Bewerber.

Sie können sich mit Hilfe vieler Internetressourcen hier gut vorbereiten und eigenständig Ihre Unterlagen vorbereiten. Danach allerdings empfehle ich von ganzem Herzen: Lassen Sie diese Unterlagen von professioneller Hand wie zum Beispiel einer Englischlehrin oder Übersetzerin prüfen. Muttersprachler finden Fehler nicht so leicht, denn unser Auge setzt vorhandenes Wissen bereits voraus und wandert so nur „ungenau“ über das Papier.

 

Ein paar Tipps für Ihren englischsprachigen Lebenslauf (curriculum vitae, CV, resumé)

  • Die Reihenfolge ist reverse-chronological, also beginnen Sie mit der aktuellsten Position.
  • Nennen Sie nur Ihren höchsten Schulabschluss, nicht aber Grundschule etc.
  • Beschreiben Sie immer ein paar Tätigkeiten zu jeder Position, die für die neue Stelle wichtig sein könnten.
  • Foto (es sei denn gewünscht), Ihre familiäre Situation (Single oder verheiratet) und Religionszugehörigkeit gehören nicht in einen angelsächsischen Lebenslauf und neuerdings auch nicht mehr in einen europäischen. Allerdings setzen sich diese Änderungen nur sehr langsam durch.

 

Dann geht es zum Vorstellungsgespräch auf Englisch (job interview). Hier können Sie sich auf die typischen Fragen vorbereiten, wie zum Beispiel:

- Wie würden Ihre Freunde Sie beschreiben?
- Wie haben Sie den letzten Konflikt in Ihrem Team gelöst? etc.

Ein Englischlehrer, spezialisiert auf Bewerbungstrainings auf Englisch, kann Sie dann mit ein oder zwei Unterrichtsblöcken von ca. 2 bis 3 Stunden sehr gut darin unterstützen, die Antworten zu verbessern, dazu noch den nötigen Smalltalk zu üben und Ihnen allgemein mehr Sicherheit zu geben. Das ist Englischunterricht gepaart mit Coaching. Suchen Sie sich daher jemanden, dem Sie vertrauen und der echte Qualifikationen hat. So wird Ihre Bewerbung sicher ein voller Erfolg!

Nicole Tomberg hilft Menschen, Ihre Bewerbung positiv zu gestalten, und macht fit fürs Vorstellungsgespräch auf Englisch im Raum Bingen, Mainz, Wiesbaden, Frankfurt.

Kontakt
Rhine Valley Institute
Nicole Tomberg
Burgweg 9a
55413 Trechtingshausen
Tel. 06721-9799491
Email rvi @rvi-englisch.de

 

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Tags: englischsprachiger Lebenslauf, Lebenslauf auf Englisch, Lebenslauf auf Englisch richtig schreiben, Vorstellungsgespräch auf Englisch

Kategorien: Fachautoren-Artikel

Te cononzco bacalao – Sprichwörter und Redewendungen im Fremdsprachenunterricht

12.03.2013 09:34 Walter Brandl

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Ein Fachartikel von Alexander Reiser – Inhaber der Spanisch-Schule Reiser in Düsseldorf.

Spanier kennen den Kabeljau, Deutsche ihre Pappenheimer. Beide schauen einem geschenkten Gaul nicht ins Maul. Aber was hat das mit Fremdsprachenunterricht zu tun?



Fremdsprachenlehrer stehen immer wieder vor der Frage, wie Schülern Vokabeln und Grammatik mit möglichst viel Pepp und Elan beigebracht werden können. Natürlich entwickelt dabei jeder im Laufe der Jahre seinen ganz eigenen Stil. Einen, der die Studenten interessiert zuhören, praktizieren und Spaß haben lässt. Auch sind die Lehrbücher immer variantenreicher geworden – zum Beispiel durch Hör- und Videosequenzen. Bei allem Fortschritt birgt aber trotzdem manchmal der Blick aufs Alte und Traditionelle eine ganz neue positive Erfahrung: Der Gebrauch von Redewendungen und Sprichwörter.

Sie sind eine schier unerschöpfliche Quelle bereichernder Beiträge zum Fremdsprachenunterricht. Sie lockern den Unterrichtsstoff auf und lehren uns ganz nebenbei noch viel über Gesellschaft und Kultur des anderen Landes. Und: Sprichwörter und Redewendungen machen sowohl dem Lehrer als auch dem Schüler richtig viel Spaß!

Ursprung und Thematik von Sprichwörtern und Redewendungen
„Ein Sprichwort ist ein kurzer Satz, der sich auf lange Erfahrungen gründet“. Miguel de Cervantes hat das gesagt und damit den Kern getroffen. Sprichwörter und Redewendungen sind Ratschläge, Lebensregeln oder Lebensweisheiten, die in einem Spruch gebündelt werden. Sie spiegeln Normen und Regeln der Zeit wider, in der sie entstanden sind.

Schon in der Antike und in der Bibel tauchen die ersten Sprichwörter auf. Schon damals floss ein, was eine Volksgruppe in einem bestimmten Lebensraum prägte: Ihre Werte, Traditionen, Religionen, Verhaltensregeln und Mentalitäten. Hinzu kamen geschichtliche Begebenheiten mit unterschiedlichen Machthabern, Systemwechseln, Invasionen, Kriegen oder Expansionen. Diese ließen einen Erfahrungsschatz entstehen. So bildeten sich meist unbewusst sogenannte Kulturstandards heraus, die
einem Volk Orientierung gaben. Dieser Erfahrungsschatz wurde in Redewendungen und Sprichworten festgehalten. „Das Heft in der Hand halten“ ist dafür ein Beispiel. Ursprünglich war das Heft der Griff eines Schwertes und somit der Ausdruck für Macht. Wer also das Schwert in der Hand hielt und kampfbereit war, hatte Ansehen und Macht.

Thematisch befassen sich Sprichwörter und Redewendungen meist mit alltäglichen Dingen, mit Weisheiten des Alltags. Einige aus früheren Epochen sind in Vergessenheit geraten, weil das Thema unser Leben heute nicht mehr bestimmt. Andere sind noch so topaktuell wie damals. Dazu gehören Themen wie Liebe (Liebe geht durch den Magen), Freundschaft (Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft), Geld (Geld regiert die Welt; Zeit ist Geld), Arbeit (Erst die Arbeit, dann das Vergnügen; ora et labora) und Klugheit/Dummheit (Aus Fehlern wird man klug; Dummheit schützt vor Strafe nicht).

> Hier finden Sie das komplette Kursprogramm der Spanischschule-Reiser in Düsseldorf!

Unterschiede und Gemeinsamkeiten am Beispiel Spanisch Deutsch
Durch den gemeinsamen europäischen Kulturraum sind sich die Ideen im Spanischen und Deutschen sehr ähnlich, wie bestimmte Lebensweisheiten im Sprichwort oder in einer Redewendung festgehalten werden. Grund dafür sind dieselben Wertesysteme und Traditionen. Geld etwa spielt immer und überall eine Rolle. So ist es nicht verwunderlich, dass es dazu in jedem Land bzw. in jeder Kultur ein Sprichwort gibt: „Geld regiert die Welt“ (im Deutschen) und „Ein mächtiger Ehrenmann, der Herr Geld“ (im Spanischen).

Deutsche und spanische Sprichwörter gibt es außerdem mit lexikalischer oder semantischer Entsprechung. Bei der lexikalischen Entsprechung ist eine fast wörtliche Übersetzung möglich: „desafortunado en el juego, afortunado en amores“ (Pech im Spiel, Glück in der Liebe) oder „de noche todos los gatos son pardos“ (In der Nacht sind alle Katzen grau). Manche Sprichwörter stimmen sogar im Wortlaut präzise überein: „sacar las castañas del fuego“ (die Kastanien aus dem Feuer holen). Bei der semantischen Entsprechung klingt die wörtliche Übersetzung etwas fremd, es wird aber trotzdem klar, was gemeint ist: „llamar al pan pan y al vino vino“ (die Dinge beim Namen nennen), „hablar por los codos“ (reden wie ein Wasserfall) oder „a falta de pan buenas son tortas“ (In der Not frisst der Teufel Fliegen). Und dann gibt es noch viele Ausdrücke, deren Sinn wir nicht einmal erahnen können: „tomar el pelo“ (das Haar nehmen) bedeutet „veräppeln“ und „quamarse las pestañas“ (sich die Wimpern verbrennen) „fleißig lernen“.

Der Umgang mit Sprichwörtern und Redewendungen im Fremdsprachenunterricht
Schon im Niveau A1 kann damit angefangen werden, griffige Redewendungen und Sprichwörter zu lehren. Ich führe beispielsweise pro Woche ein oder zwei neue Sprichwörter ein. Das geschieht entweder explizit oder mit Bezug auf das jeweilige Unterrichtsthema (Essen, Arbeit, Geld, Familie etc.). Dabei ist es wichtig, das Sprichwort oder die Redewendung als solches hervorzuheben, um zu sagen: Hier kommt wieder eines, merkt euch das bitte! Besonders gute Erfahrung habe ich damit gemacht, die Schüler selber deutsche Sprichwörter oder Redewendungen vorschlagen zu lassen, die sie gerne benutzen oder die sie interessieren. Dann wird geforscht, ob es ein spanisches Pendant gibt.

> Erfahren Sie mehr über den Spanischlehrer Alexander Reiser

Wenn ich ein Sprichwort in meiner Muttersprache deutsch höre, denke ich automatisch an die übertragene Bedeutung. Wenn ich allerdings versuche, mir ein Bild von der wörtlichen Übertragung zu machen, dann ist das meist einfach nur witzig. Ich stelle mir vor wie „der Hund in der Pfanne verrückt wird“ oder vielleicht „der Hase im Pfeffer liegt“. Genauso kann ich meine Schüler damit ködern, Bilder der spanischen Sprichwörter zu malen oder sich ein geistiges Bild davon zu machen. Dabei kommen manchmal so skurrile Eindrücke heraus, dass sie sich quasi von selbst ins Gehirn einbrennen. Die deutsche Übersetzung ist dann nur noch Beiwerk.

Anschauungsmaterial liefern auch Lehrbücher mit Zeichnungen, die Redewendungen oder Sprichwörter wörtlich auslegen und darstellen, zum Beispiel: „hablar por los codos, frases para un español cotidiano“, edelsaVerlag. Eine andere mögliche Quelle ist die Kindersendung „Wissen macht Ah!“ des WDR. Sie arbeitet oft mit bildhaften Darstellungen von Sprichwörtern und klärt deren Herkunft. Dabei handelt es sich zwar ausschließlich um deutsche Sprichwörter, die aber zum Teil eine Entsprechung im Spanischen haben.

Sprichwörter und Redewendungen sind also eine wertvolle Quelle, die Kultur des Landes zu verstehen, dessen Sprache wir uns aufgemacht haben zu lernen. Sie bereichern den Unterricht ungemein und lockern ihn für gewöhnlich auf. Natürlich ersparen sie den Schülern nicht, Wörter, Grammatik, Lesen und Sprechen zu lernen. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Nach diesem schwierigen Teil wird dann allerdings herzhaft über die neu gelernten Sprichwörter und Redewendungen gelacht. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!

 

Kontakt
Spanisch-Schule Reiser
Dipl.-Kfm Alexander Reiser
Venloer Straße 10
40477 Düsseldorf
Tel.: 0211 3983283
Fax: 0211 9388 450
Web: www.spanischschule-reiser.de
e-mail: info @ spanischschule-reiser.de

 

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Tags: Spanisch Lehrer Düsseldorf, Spanisch lernen in Düsseldorf, Spanische Redewendungen, Spanischschule

Kategorien: Fachautoren-Artikel

Sie haben den Job! – Vorbereitung für das wichtige Vorstellungsgespräch in englischer Sprache

05.10.2012 08:27 Walter Brandl

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Ein Fachautorenartikel von Von Michael Dawoodjee, Senior Communication Consultant bei der EnglishBusiness AG.



Vom Management-Einsteiger bis zum Vorstandsvorsitzenden – Firmen suchen über Ländergrenzen hinaus nach qualifizierten Bewerbern, um diese Stellen zu besetzen. Vermittlungsagenturen, Unternehmenswebsites, Homepages sozialer Netzwerke und Mund-zu-Mund-Propaganda sind die Hauptquellen, um ein derartiges Vorstellungs- gespräch und schließlich die Stelle, von der Sie geträumt haben, zu ergattern. Aber sind Sie auch gut vorbereitet?

Als Senior Communication Consultant bei der EnglishBusiness AG, die sich auf die Vorbereitung von Vorstellungsgesprächen hier in Deutschland spezialisiert hat, unterstütze ich bereits seit vielen Jahren Bewerber beim Erklimmen der nächsten Karrierestufe. Oft habe ich Kontakt zu Personen, die das Gefühl haben, sie müssten ihr Englisch ein wenig aufbessern, da heutzutage die meisten Vorstellungsgespräche teilweise oder auch ganz in englischer Sprache geführt werden. Sie glauben, sie brauchen ein paar Schlagwörter und vielleicht noch ein paar Verbesserungen ihrer Grammatikkenntnisse, um ihre Chancen auf den Traumjob zu erhöhen. Die meisten sind ziemlich verblüfft, wenn ich ihnen sage, dass nicht nur ihre Sprachkenntnisse von Bedeutung sind, sondern dass ein wichtiger Teil der Eigendarstellung darin besteht, ein soziales und kulturelles Bewusstsein verinnerlicht zu haben.

Wenn es dann zum Vorstellungsgespräch kommt, kann der Lebenslauf perfekt sein, Sie mögen über ausgezeichnete Qualifikationen und eine vorbildliche Ausbildung verfügen und Ihre hervorragenden Zeugnisse vorlegen – reicht es aber aus, um die Stelle zu bekommen? In einem Wort: Nein. Es herrscht ein rauer Wind, der Wettbewerb ist groß und ja, Sie sind wegen Ihrer Qualitäten zum Vorstellungs- gespräch eingeladen worden, aber Sie sind nicht der einzige Bewerber. Beispielsweise habe ich kürzlich jemanden gecoacht, der sich für eine Position im internationalen Management beworben hatte und sehr sicher war, dass er die Stelle bereits in der Tasche hatte.

Als ich ihn fragte, warum er sich so sicher sei, antwortete er, dass das Unternehmen ihm ein Flugticket für die Business Class nach New York zugeschickt und ihm zwei Nächte in einem Fünf-Sterne-Hotel bezahlt hat, folglich sei es klar, dass er den Job bekommen würde. Aber wenn man noch einmal darüber nachdenkt, ist diese Investition doch weitaus günstiger als die Kosten, die entstehen würden, wenn man die Stelle nach wenigen Monaten wieder neu besetzen müsste.

Vorstellungsgespräche finden häufig an für die Auftraggeber praktisch gelegenen Orten statt. Außerdem wird so geprüft, ob der Bewerber bereit ist zu reisen und Geschäfte auf ungewohnten Terrain erfolgreich abzuwickeln.

Ein anderes Beispiel: Ich bereitete eine Bewerberin auf ein Vorstellungsgespräch als Leiterin für die Öffentlichkeitsarbeit eines deutschen Unternehmens vor, dessen Unternehmenssprache Englisch war. Auf dem Papier war sie hervorragend qualifiziert, jedoch mussten ihre Englischkenntnisse aufgebessert werden. Sie hatte ein Jahr lang in Australien gelebt und den lokalen Slang angenommen, der für eine geschäftliche Umgebung unangemessen war. Wenn sie im geschäftlichen Umfeld Englisch sprechen musste, war sie überfordert. Nach einigen Wochen intensiven Trainings war sie in der Lage, sich auf deutlich professionellere Weise zu artikulieren.

Hier einige praktische Tipps, über die Sie nachdenken sollten – Vorbereitung vor dem Vorstellungsgespräch Bevor das Vorstellungsgespräch stattfindet, ist es von enormer Wichtigkeit, eigene Recherchen vorzunehmen, das heißt: Werten Sie die Stelle selbst aus. Haben Sie über Folgendes nachgedacht?

 

  • Entsprechen Ihre Qualifikationen der Stellenbeschreibung?
  • Kennen Sie die wichtigsten Daten und Fakten zum Unternehmen?
  • Haben Sie sich die Unternehmenswebsite angesehen? Normalerweise gibt es eine Seite mit Neuigkeiten aus dem Unternehmen, und wenn das Unternehmen an der Börse notiert ist, wäre es klug, sich auch die InvestorRelations-Seite anzuschauen.
  • Haben Sie die Finanzkennzahlen des Unternehmens geprüft? Es könnte sein, dass diese Ihre Begeisterung, für das Unternehmen arbeiten zu wollen, mäßigen.
  • Werden Sie den Kulturschock überwinden, wenn verlangt wird, dass Sie für die Stelle umziehen oder ins Ausland reisen müssen? Nur eine falsche Entscheidung oder eine nicht ausreichende Vorbereitung, und Sie werden scheitern.

 

Die Vorbereitung ist essenziell. Sie ist der entscheidende Faktor und ein nervenaufreibender Umstand bei der Jobsuche. Es gibt die Theorie, dass manche Gesprächspartner ihre Entscheidung innerhalb der ersten fünf Minuten treffen. Daher ist es hilfreich, einen guten ersten Eindruck zu vermitteln. Wenn es nicht anders angeordnet wird, so reichen Sie jedem Gesprächspartner die Hand, während Sie sich selbst vorstellen und sprechen Sie sie mit Herrn oder Frau und ihrem Nachnamen an, sofern Sie ihn oder sie kennen. Richten Sie sich darauf ein, Notizen zu machen.

Bingen Sie dazu Ihren eigenen Stift und Ihren eigenen Notizblock mit, legen Sie diese aber diskret bereit. Zur Einstellung von Führungskräften gehört üblicherweise ein Vorstellungsgespräch mit einem Fachgremium, das aus vier oder fünf Personen besteht (z. B. ein Vertreter der Personalabteilung, je ein Manager aus dem Ausland und aus dem Inland und ein Manager in leitender Funktion). Während Sie die Fragen eines Gremiumsmitglieds beantworten, beobachten die anderen Ihre Reaktion und Ihr Verhalten. Sie werden sich dabei Dinge fragen, wie: Steht der Bewerber hinter unserer Unternehmensphilosophie? Wird er in der Lage sein, ein positives Bild von unserem Unternehmen nach außen zu tragen? Verfügt er über die Qualifikationen, die im Lebenslauf angegeben sind?

Worte und Körpersprache
Ihre Worte, Ihr Tonfall, Ihr Gesichtsausdruck, Ihre Körpersprache und die Art und Weise, in der Sie auf Fragen antworten – all das spielt eine wichtige Rolle, wenn man die Stelle bekommen möchte. Seien Sie sich während des Interviews Ihrer dauerhaft präsenten, nonverbalen Kommunikation bewusst (z. B. Wippen mit dem Fuß, nervöses Lachen, mit dem Schmuck spielen usw.). Nehmen Sie eine geschäftsmäßige, aber entspannte Sitzposition ein und halten Sie während des Gesprächs Augenkontakt zu allen Gesprächspartnern. Wir nutzen hier bei uns gern Videoaufnahmen, um Ihnen zu zeigen, wie Sie auf andere wirken.

Wenn es zu der für ein Vorstellungsgespräch üblichen Frage kommt: „Erzählen Sie uns doch bitte ein wenig von sich!“, sagen leere Phrasen wie „Ich bin sehr motiviert“ oder „Ich bin teamfähig“nichts über Sie selbst aus, und wenn Sie verbale Zusätze wie „äh“, „also“ und „wissen Sie“verwenden, fällt das mehr auf als Sie denken. Es kann hilfreich sein zu üben, diese Art von verbaler Kommunikation zu vermeiden. Fällt Ihnen während des Vorstellungsgesprächs auf, dass Sie derartige Dinge sagen, versuchen Sie einfach, sich etwas zu bremsen, wieder Haltung zu gewinnen und Ihren Gedankengang weiter zu verfolgen. Wenn der Gesichtsausdruck des Gesprächspartners Ihnen das Gefühl gibt, dass Ihre Antwort ungenügend war, nutzen Sie die Frage: „Soll ich das etwas näher ausführen?“ Denken Sie an die sogenannten „falschen Freunde“. Einige Wörter können in anderen Sprachen eine völlig andere Bedeutung haben als in Ihrer Muttersprache. Eventually bedeutet nicht eventuell!

Feindselige Fragen
Wenn Ihnen schwierige Fragen gestellt werden oder die negativen Seiten der Stelle zu sehr betont werden, oder wenn die Gesprächspartner sogar so weit gehen, Ihre Qualifikation infrage zu stellen, muss man unbedingt wissen, dass sich unser Gesichtsausdruck und unsere Körpersprache sowohl psychologisch als auch physisch ändern. Es ist jedoch äußerst wichtig, eine positive Haltung zu bewahren. Während des Vorstellungsgesprächs sind meist einer oder zwei der Gesprächspartner, üblicherweise die Vertreter der Personalabteilung, anwesend, um Ihren Ausdruck zu beurteilen und um zu sehen, wann die Fragestellung Sie irritiert hat. Werden Sie nicht defensiv. Am besten ist, Sie bereiten sich auf jede denkbare Art von Frage vor, bevor Sie zu einem Vorstellungsgespräch gehen.

So können Sie wahrheitsgemäß und diplomatisch antworten, ohne das Gefühl zu haben, persönlich angegriffen zu werden. Auch wenn Sie das Gefühl haben, dass das Vorstellungsgespräch locker verläuft, ist es sinnvoll, professionell zu bleiben. Werden Sie nicht zu vertraulich, machen Sie sich aber weiterhin interessant. Versuchen Sie, das Gespräch auf berufliche und geschäftliche Themen zu lenken. Wenn Sie Ihren Lebenslauf haben übersetzen lassen, stellen Sie sicher, dass Sie alle verwendeten Ausdrücke verstanden haben. Es könnte sein, dass Sie danach gefragt werden. Seien Sie auch in der Lage, Ihren Lebenslauf in eigenen Worten wiederzugeben, da es den meisten Gesprächspartnern auffällt, wenn er allzu gut aufgebaut ist und höchstwahrscheinlich von einem Profi geschrieben wurde.

Der Abschluss
Wenn Sie gegen Ende des Vorstellungsgesprächs das Gefühl haben, dass Sie versäumt haben, über bestimmte wichtige Qualifikationen zu sprechen und dass Sie auch nicht danach gefragt wurden, fragen Sie höflich, ob Sie noch einige weitere Fakten zu Ihren Qualifikationen erwähnen dürfen. Schließlich danken Sie am Ende Ihren Gesprächspartnern, sprechen sie dabei mit ihrem Namen an und geben ihnen die Hand, bevor Sie gehen. Also bereiten Sie sich mit sehr vielen Informationen auf Ihr Vorstellungsgespräch vor, versuchen Sie, jedes Szenario zu erahnen und bleiben Sie entspannt, zuversichtlich und überzeugend. Viel Erfolg!

> Für weitere Informationen klicken Sie hier auf Training für Ihr Vorstellungsgespräch auf Englisch oder auf Training zum Thema interkulturelle Kompetenz.

Über den Autor
Wirtschafts- und Kommunikationscoach Michael Dawoodjee kommt seine über 20-jährige Berufserfahrung als Finanzberater, Personalleiter und äußerst erfolgreicher Investmentbanker zugute. Als Amerikaner mit einem MBA im Finanzwesen sowie einem B.Sc. in Betriebswirtschaft hat sich Michael darauf spezialisiert, Workshops und Seminare mit den Schwerpunkten Finanzen und Präsentationstechniken zu halten, Kunden auf Roadshows im Zuge des Börsengangs vorzubereiten und Mitarbeiter auf Managementebene zu coachen. Interkulturelle Kompetenz ist ein weiteres Fachgebiet von Michael. Als US-Amerikaner mit französisch-arabischen Hintergrund, der in den USA, Frankreich und Deutschland gelebt hat, lässt Michael sein Wissen und seine Erfahrungen auf diesem Gebiet in seine Coachings mit einfließen.

 

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Tags: Bewerben in englischer Sprache, Bewerbungstraining auf Englisch, CROSS-CULTURAL AWARENESS-SEMINAR, English for Business, Interkulturelle Kompetenz Trainings

Kategorien: Fachautoren-Artikel

Kinder wollen und können früh lernen

02.10.2012 07:50 Walter Brandl

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Ein Fachautorenbeitrag von Edgar Mayer – Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und -didaktik an der katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.



Immer wieder wird in einschlägigen Publikationen betont, dass wir in einer Wissensgesellschaft leben und dass Bildung die bedeutendste Zukunftsinvestition ist. Gegenwärtig gewinnt in der bildungspolitischen Diskussion die Frage nach frühkindlicher Bildung und Bildungschancen zunehmend an Bedeutung.

Je früher Menschen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft an Bildung teilhaben können, desto mehr Chancengerechtigkeit wird es in unserem Land geben. Wenn Kinder eine Entwicklungschance und damit in unserer Wissensgesellschaft eine Überlebenschance haben sollen, dann ist eine signifikante Verbesserung der frühkindlichen Bildung in Deutschland unumgänglich. Deshalb eröffnet frühkindliche Bildung Möglichkeiten, deren Fundament in den ersten Lebensjahren gelegt wird.

Europaweit nimmt parallel dazu seit einigen Jahren das Interesse am Fremdsprachenunterricht für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter enorm zu und umfangreiche Investitionen werden in die Wege geleitet. So gibt es beispiels- weise in einigen EU-Ländern Englisch für Kinder bereits ab der 1. Klasse, im Nachbarland Österreich ist das Fremdsprachenlernen sogar institutionell verankert und beginnt im Kindergarten.

Warum, so stellen sich viele die Frage, soll Fremdsprachenunterricht in so frühen Jahren stattfinden? Macht es überhaupt Sinn, Kinder, neben dem Erlernen der Muttersprache, noch eine zweite oder – wie es die EU-Kommission fordert – gar eine dritte Sprache quasi pflichtmäßig erlernen zu lassen? Die Staats- und Regierungs- chefs der Europäischen Union haben im März 2002 gefordert, dass bereits von Kindheit an mindestens eine zusätzliche Fremdsprache zur Muttersprache unterrichtet werden soll.

Die positiven Effekte des frühen Fremdsprachenlernens gelten nach wissenschaftlichen Erkenntnissen der Hirnforschung, Entwicklungs- und Lernpsychologie mittlerweile als unumstritten. Kinder, denen das Erlernen einer Fremdsprache im frühen Alter vorenthalten wird, sind um eine maßgebliche Erfahrung ärmer. Multiperspektivität, Mehrsprachigkeit und Interkulturalität sind didaktisch-inhaltliche Forderungen, und Grundsätze, die in allen Curricula für die Grundschule Eingang gefunden haben, und inzwischen auch wesentlicher Bestandteil der frühkindlichen Erziehung, auch im Kindergarten, sind. Inzwischen gibt es genügend wissenschaftliche Studien, die belegen, dass Schüler, die früh mit einer Fremdsprache in Kontakt gekommen sind, diese später besser beherrschen.

Prof. Dr. Heiner Böttger, Professor für Englischdidaktik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, ist ein ausgesprochener Befürworter des frühkindlichen Fremdsprachenlernens, sieht er doch in der frühen Einführung in eine Fremdsprache grundsätzlich eine gute Basis für das Erlernen weiterer Sprachen. Allerdings, und das soll keineswegs verschwiegen werden, gibt es noch gewaltigen Nachholbedarf beim Wechsel der Schüler von der Grundschule in die Sekundarstufe. Die Konfrontation mit dem Leistungsdruck in den weiterführenden Schulen ist für viele Schüler nach dem jahrelangen intuitiven Erfassen ein Schockerlebnis.

Inhaltlich fordert Böttger vom Fremdsprachenlernen einen möglichst frühen Beginn mit hohen Kontaktzeiten, wertigen Inhalten und guten Sprachvorbildern, am besten natürlich Muttersprachler. Dass dies in der Praxis nicht immer möglich ist, ist sich Böttger durchaus bewusst. So können Kurse in Kindergärten – auch von externen Institutionen angeboten – eine erste Begegnung sein. Durch eine kindergerechte und spielerische Heranführung soll eine Überforderung ausgeschlossen werden. Die beste Phase, so Böttger, eine Sprache aufzunehmen und zu erlernen, liegt vermutlich nach Erkenntnissen der Sprachforschung zwischen dem dritten und dem fünften Lebensjahr. Denn in diesem Alter steht im Gehirn ohnehin Sprachelernen auf dem Programm: die Muttersprache eben. Danach nimmt die Fremdsprachenlernfähigkeit kontinuierlich ab. Mit zehn Jahren ist es oftmals schon zu spät.

„Kinder haben sehr weit offene kognitive Fenster. Wenn sie frühzeitig mit Fremdsprachen in Kontakt gebracht werden, können sie auf spielerische Weise erstaunliche Lernleistungen erbringen“, sagt Rita Franceschini, Rektorin der Freien Universität Bozen, die über Jahre bilinguale Projekte im Saarland und in Basel wissenschaftlich begleitete. Franceschini betont allerdings, dass auch Erwachsene noch Vokabeln lernen können. Doch für Lautdiskriminierung, jener Fähigkeit, fremde Laute beim Hören auseinander zu halten und genau zu segmentieren, sowie eine gute Aussprache, schließt sich das Fenster langsam. Je früher Kinder eine Fremdsprache erlernen, desto größer sind nachweislich ihre Chancen für eine annähernd muttersprachliche Aussprache.

Ferner haben Kinder, im Gegensatz zu erwachsenen Lernenden, in der Regel weniger Hemmungen, sich spontan mit Sprechern der Fremdsprache zu unterhalten, selbst wenn ihre Kenntnisse noch gering sind. Auch besitzen Kinder weitaus mehr Neugier auf das Leben im fremden Land und Interesse an seinen Bewohnern. Nicht zuletzt haben Kinder weniger Angst, sich beim Sprechen zu blamieren. Sie sind daher eher bereit, fremdsprachliche Kommunikation einfach auszuprobieren. Diese überlegenen Fähigkeiten in puncto Einstellung und Motivation erklären die vielfältigen didaktisch-methodischen Möglichkeiten, mit denen Kinder im Unterricht zu begeistern sind. Basierend auf dem leitenden Prinzip eines handlungs- und erlebnisorientierten Unterrichts, haben Kinder wesentlich mehr Freude und Befriedigung an spielerischen und kreativen Übungsformen als Erwachsene, die sich oftmals damit schwer tun.

Allerdings lehnen die meisten Bundesländer, in denen bereits in der Grundschule Fremdsprachen unterrichtet werden, die Benotung der erbrachten Leistungen ab. Zwei Bundesländer, darunter auch Baden-Württemberg, haben sich jedoch dafür ausgesprochen, die fremdsprachlichen Leistungen ab der dritten Klasse zu benoten. Allerdings mit der Betonung, dass die Noten nicht versetzungsrelevant sind. Damit entfällt die oft für viele Pädagogen belastende Tätigkeit des Beurteilens und Bewertens. In einem Unterricht, der frei von Notendruck ist, lässt sich vieles ausprobieren, in Ruhe durchführen und mit Freude zu Ende bringen. Es bleibt auch Zeit für genügend zusätzliche Aktivitäten. Kurzum, Unterricht wird zu einer Oase, ein Fleckchen Schule, an den man auf sich auf all die Dinge rückbesinnen kann, die im Normalbetrieb, sprich in der Schule, oft zu wenig Raum erhalten: spielerisches und entdeckendes Lernen, musische Aktivitäten, Vorführungen für Eltern und gemeinsame Projekte, Berücksichtigung individueller Fähigkeiten und Interessen auf Lehrer- und Schülerseite.

Vieles, was aus englischdidaktischer – und grundschulpädagogisch-didaktisch in so wünschenswerter – Sicht dargestellt wurde, erleben Schüler, Lehrer und Eltern bei ClubK in vorbildlicher Weise. Vor allem scheint mir eine wichtige, wenn nicht die wichtigste Prämisse erfüllt zu sein: Die Lehrer bei ClubK sind allesamt gut ausgebildet auf den Gebieten der Zielsprache, der Sprachdidaktik, des interkulturellen Bewusstseins, der Sprachbewusstheit, sowie bei der Gestaltung einer förderlichen Lernumgebung. Dieser essentielle Vorteil schafft gute Rahmenbedingungen und kommt den lernenden Kindern zugute.

Über den Autor
Der Pädagogik-Experte Edgar Mayer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und -didaktik an der katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Er verfügt über langjährige praktische Erfahrung im Grundschulbereich.

 

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Tags: Englischdidaktik, Fremdsprachenlernen Tipps für Kids, Fremdsprachenunterricht im Kindergarten, frühkindliche Erziehung, Sprachkurse für Kinder

Kategorien: Fachautoren-Artikel, Sprachschulen

Sprachschule ist nicht gleich Sprachschule

11.09.2012 13:38 Walter Brandl

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- Ein Fachautorenbeitrag von Nicole Tomberg – Inhaberin des Rhine Valley Institutes, Englischtraining maßgeschneidert -

Die Auswahl im Internet an Sprachschulen im Ausland und den dort angebotenen Sprachkursen, besonders in den Ferien, ist überwältigend. Meiner Erfahrung nach kann ein besonderes Problem auftreten, das einem vielleicht vorab gar nicht bewusst ist.



Die Sprachschulen offerieren Kurse für Erwachsene. Was ich aber bei mehreren Sprachschulen gesehen habe, sind solche Kurse voll von Abiturienten. Technisch und rein nach Alter sind das natürlich Erwachsene, aber wenn Sie als 30jähriger zwei Wochen lang zwischen 18jährigen sitzen, dann haben Sie nicht unbedingt den Effekt von Ihrer Sprachreise, den Sie sich gewünscht haben. Denn in der Sprachschule sozialisiert man sich ja normalerweise auch mit Menschen aus aller Welt und übt dadurch den internationalen Umgang das wird in einer solchen Situation eher schwierig werden bzw. Sie würden sich wahrscheinlich lieber mit etwas älteren Menschen umgeben.

Also ist meiner Meinung nach entscheidend, dass Sie erstens wissen, welche Alters- und Zielgruppe wirklich und nicht nur laut Prospekt von dieser Sprachschule angesprochen wird. Am sichersten gehen Sie dabei, wenn Sie sich für einen Business English Kurs oder für einen Kurs außerhalb der Ferienzeiten entscheiden. Außerdem erkundigen Sie sich am besten in Ihrem Bekanntenkreis oder bei Ihrem HR-Manager konkret nach einer Empfehlung und gehen dabei ganz offen mit diesen wichtigen Fragen um.

Um die großen Sprachschulzentren wie z. B. Malta zu umgehen, lohnt es sich vielleicht, zu einem Lehrer ins Haus zu kommen und praktisch als Teil der englischsprachigen Familie im Land zu wohnen und zu lernen. Mehr „total immersion“ kann es meiner Meinung nach nicht geben. Solche Angebote finden Sie in Zeitschriften für Englischlerner und Sie sollten auf jeden Fall mit dem Lehrer vorher telefonieren, am besten mit Skype, so bekommen Sie einen persönlichen Eindruck. Und auch hier: Empfehlung ist der beste Garant für ein Gelingen.

Vielleicht haben Sie Glück und finden sogar in einer Sprachschule einen Kurs, der speziell auf Ihre Branche oder Ihr Fachgebiet abgestimmt ist, zum Beispiel einen Kurs für Assistenten und Assistentinnen, oder wie in meinem Fall, einen Englischkurs für Winzer und Weinliebhaber. Ich habe das große Glück, mit einer sehr kleinen Sprachschule in Kapstadt eine Sprachreise speziell für diese Zielgruppe anbieten zu können, mit einem maßgeschneiderten, großartigen Ausflugsprogramm. So verbinden wir das Lernen des allgemeinen Englisch mit der ganz gezielten Fortbildung in einem bestimmten Fachbereich.

Nicole Tomberg ist Trainerin im Bereich Business English im Raum Mainz, Bingen, Wiesbaden, und für Wein-Englisch. Sie bietet im Januar 2013 eine zweiwöchige Sprachreise nach Südafrika an.

> Ausführliche Informationen erhalten Sie unter auf der Webseite www.englisch-fuer-winzer-und-wein.de

 

Kontakt
Rhine Valley Institute
Englischunterricht und Übersetzungen
Nicole Tomberg
Burgweg 9a
55413 Trechtingshausen
Web: http://www.rhinevalleyinstitute.com
Tel: 06721-9799491
Mobil: 0179-1663873

 

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