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Auslandspraktikum

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Doppelte Abiturjahrgänge: Mit Auslandsaufenthalten sinnvoll Wartezeiten überbrücken

11.04.2013 08:16 Walter Brandl

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Überfüllte Universitäten und verschärfte Zugangsbedingungen: Die doppelten Abiturgänge erreichen im Herbst 2013 ihren Höhepunkt, denn die bevölkerungs- reichen Bundesländer Hessen und NRW entlassen die doppelte Anzahl von Abiturienten.



Da kommt ein Auslandsaufenthalt sehr gelegen, mit dem sich nicht nur Wartezeiten sinnvoll überbrücken lassen und Berufspläne schmieden, sondern auch der Lebenslauf aufgewertet wird. Zur Auswahl stehen zum Beispiel Auslandspraktika, Freiwilligenarbeit, Kurzstudiengänge oder „Work & Travel“. Neben Sprachkenntnissen und interkultureller Kompetenz sammeln die jungen Menschen erste Arbeitserfahrungen, erweitern ihren Horizont und schließen internationale Freundschaften.

Auslandspraktika mit und ohne Sprachkurs
In einem Arbeitspraktikum, auf Wunsch mit einem Sprachkurs vorab, verbessern die Teilnehmer ihre Sprachkenntnisse und trainieren im Anschluss daran den „Ernstfall Berufsalltag“. Die Arbeitsbereiche der weltweit möglichen Unternehmenspraktika sind breit gefächert und reichen von Business, Marketing, Tourismus bis hin zu Human Resources. Neben so beliebten Ländern wie England, Irland oder Kanada bieten sich in jüngster Zeit verstärkt auch exotischere Reiseziele wie etwa China, Indien oder Südafrika an, die sich ebenfalls gut im Lebenslauf machen.

Freiwilligenarbeit
Im Vordergrund steht das Engagement in sozialen oder ökologischen Projekten. Daneben bietet Freiwilligenarbeit die einmalige Möglichkeit, persönliche Reise- erfahrungen fernab der touristischen Pfade zu sammeln. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von Grundschulunterricht in Indien über die Mitarbeit in einem Tierpark in Südafrika bis hin zu Umweltschutzaktivitäten in kanadischen Nationalparks.

Kurzstudium
Abiturienten, die ihre berufliche Zukunft im Bereich Wirtschaft und Business Management sehen und bereits über fortgeschrittene Englischkenntnisse verfügen, können ein fachliches Kurzstudium im englischsprachigen Ausland belegen. Sie erhalten so einen wertvollen Einblick in die gewünschte Studienrichtung. Kurzstudiengänge dauern in der Regel zwischen drei und zwölf Monaten und schließen mit einem „Diploma in International Business Management“ ab.

„Work & Travel“
Mit einem Working Holiday Visum können junge Menschen bis zu einem Jahr in ihrem Wunschreiseland verbringen und vor Ort auch Geld verdienen. Die Teilnehmer sind flexibel und wechseln ganz nach Lust und Laune den Aufenthaltsort und den Job. Arbeit finden sie vor allem in den Bereichen Gastronomie, Tourismus, Einzelhandel und Landwirtschaft. So lässt sich auch eine längere Reise mit geringeren finanziellen Mitteln planen. Besonders beliebte Reiseziele sind Australien, Kanada und Neuseeland. „Da dieses Programm ein hohes Maß an Selbstständigkeit voraussetzt, empfiehlt sich bei Interessenten, die noch wenig Erfahrung mit der Planung von Auslandsaufenthalten haben, der Einstieg mit einem organisierten Sprachkurs oder Praktikum“, sagt Julia Kirn, Expertin für Arbeitseinsätze und Praktika im Ausland bei den Carl Duisberg Centren. „Der Vorteil des so bereits organisierten Starts ist, dass die jungen Reisenden direkt vor Ort ihre Weiterreise planen können.“

Wichtige Tipps für die Reiseplanung
„In der Regel sollen Bewerber für einen Job oder ein Praktikum im Ausland volljährig sein“, so Kirn. „In London und Dublin können bereits 17-Jährige ein Praktikum absolvieren.“ Ganz wichtig sind gute Sprachkenntnisse. Diese können sie im Zielland durch einen Sprachkurs vorab noch aufbauen. Arbeitserfahrungen sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich. In Übersee ist ein Visum notwendig, in England und Irland nicht. Die Unterbringung ist meist in einer Gastfamilie, aber auch Studenten- wohnheime oder Wohngemeinschaften sind möglich. Die Programme dauern in der Regel ein bis zwölf Monate. Interessenten sollten sich rechtzeitig informieren – die Anmeldung sollte mindestens drei Monate vor Reisebeginn erfolgen. „Also am besten jetzt, wenn die Reise noch diesen Sommer starten soll“, so Julia Kirn weiter.

 

Kontakt
Interessierte wenden sich an:
Carl Duisberg Centren
Julia Kirn
Hansaring 49-51
50670 Köln
Tel.: 0221/16 26-315
E-Mail: j.kirn@cdc.de
www.carl-duisberg-sprachreisen.de

 

50 Jahre Bildung ohne Grenzen – Information zu den Carl Duisberg Centren
Die Carl Duisberg Centren sind ein führendes gemeinnütziges Dienstleistungsunternehmen auf dem Gebiet der internationalen Bildung und Qualifizierung. Mehreren tausend Menschen aus aller Welt vermitteln wir alljährlich Fremdsprachenkenntnisse und interkulturelle Kompetenz, Auslandserfahrung und internationales Fachwissen. Darüber hinaus managen wir grenzüberschreitende Bildungsprojekte für Wirtschaft und öffentliche Institutionen. Die 1962 gegründeten Carl Duisberg Centren haben ihren Hauptsitz in Köln und sind in Deutschland an sechs weiteren Standorten in Berlin, Dortmund, Hannover, München, Saarbrücken, Radolfzell am Bodensee und der Rhein-Main-Region präsent. Eigene internationale Standorte sichern in Verbindung mit zahlreichen Kooperationspartnern in aller Welt die internationale Handlungsfähigkeit der Carl Duisberg Centren.

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Tags: Auslandspraktika mit Sprachkurs, Infos Auslandspraktika, Infos Freiwilligenarbeit, interkulturelle Kompetenz, Working Holiday Visum

Kategorien: Auslandspraktikum, Freiwilligenarbeit, Interkulturelles Training, Work & Travel

Auslandserfahrung sammeln

28.01.2013 12:23 Walter Brandl

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Für Studenten
Die deutsche Wirtschaft ist unternational höchst vernetzt. Märkte vor allem in Asien und Amerika spielen eine wichtige und zunehmende Rolle in der Strategie der Unternehmen. Für Studenten die sich bestmöglich auf das Berufsleben vorbereiten möchten und beste Chancen bei den zukünftigen Arbeitgebern anstreben, ist Praxiserfahrung im Ausland unerlässlich.

Grundsätzlich zählen Praktika bereits als obligatorischer Grundbaustein der meisten Studiengänge. Für Studenten bietet es sich an, die Praxiszeiten gleich im Ausland zu absolvieren. Es muss sich dabei gar nicht um ein Praktikum bei einem großen deutschen Automobilhersteller in den USA oder Elektrokonzern sein. Gerade die mittelständisch geprägte deutsche Wirtschaft bietet zahlreiche weitere Möglichkeiten eines Auslandspraktikums.

Studenten, die ein Auslandspraktikum absolviert haben, stellen unter Beweis, dass Sie neben der Gewinnung an Erfahrung auch mit unterschiedlichen kulturellen Gegebenheiten zurechtkommen. Zudem Praxis in einer Fremdsprache vorweisen. Beides sind von den Arbeitgebern gewünschte Fähigkeiten. Gute Recherche- möglichkeiten für ein Auslandspraktikum bieten Praktikumsbörsen wie www.praktikum-service.de oder www.auslandspraktikum.info. Dort finden sich eine große Anzahl großer und kleinerer Unternehmen, die neben einem Praktikumsplatz in Deutschland auch Auslandspraktika in Filialen oder Tochtergesellschaften zu vergeben haben. Eine Recherche zahlt sich
aus.

Alternativen für Schulabgänger
Bereits für Schulabgänger bietet es idealerweise nach dem Schulabschluss an, erste Auslandserfahrung über sogenannte Work-and-Travel-Programme zu sammeln.

Diese Möglichkeit bietet sich an, wenn man nach Abschluss der Schule sich vielleicht noch orientieren muss und nicht sicher ist, welche Ausbildung folgen soll. Work-and-Travel-Programme bestehen aus Abschnitten, in denen durch Arbeiten z.B. in der Landwirtschaft oder im Büro Geld verdient wird, mit dem man sich den Lebens- unterhalt vor Ort finanziert. Zugleich hat man die Möglichkeit, das Land zu bereisen. Die Erfahrung, die man dort sammelt, ist auf jeden Fall unbezahlbar. Informationen findet man z.B. auf Ratgeberseiten wie www.work-and-travel-weltweit.de

 

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Tags: Auslandserfahrung sammeln, Auslandspraktikum, Infos zu Auslandspraktika, Infos zu Work and Travel, Praktikum-Service

Kategorien: Auslandspraktikum, Work & Travel

Mut zur Lücke – Mit einem Gap Year die eigene Karriere anschieben

24.04.2012 14:00 Walter Brandl

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In Großbritannien und in den USA bereits seit rund 50 Jahren bekannt, erfreut sich das Gap Year, also eine gezielte Auszeit im Ausland, auch in Deutschland wachsender Beliebtheit.



Während bisher insbesondere Abiturienten die Phase zwischen Schulabschluss und Studium nutzen, ergeben sich durch den zweigeteilten Aufbau der Bachelor- und Masterstudiengänge auch für Studenten neue Möglichkeiten. Ob für die Berufsfindung, um Geld zu verdienen oder um sich für ein soziales Projekt zu engagieren – die Wartezeit auf einen Studienplatz oder den ersten Job kann mit einem Auslandsaufenthalt sinnvoll überbrückt werden.

Sprachreisen, Praktika, Volontariate, bezahlte Jobs
Die Möglichkeiten sind vielfältig und die Länge des Aufenthalts ist variabel. Ein Gap Year kann auch weniger als zwölf Monate dauern. „Viele nutzen die Zeit gezielt, um weiterzubilden und neue Erfahrungen zusammeln“, sagt Michel Jenal. Der 27-jährige Schweizer hat selbst Auslandserfahrung, verbrachte zwei Jahre in New York und spricht heute fließend Englisch, Französisch und Spanisch. Seine Spanischkenntnisse verbesserte er in Panama, wo er während seines Studiums ein halbes Jahr in der Tourismusbranche arbeitete. Heute gehören seine Fremdsprachenkenntnisse zum beruflichen Alltag. „Für mich war die Zeit im Ausland ein Karrieresprungbrett und meine Fremdsprachenkenntnisse wichtige Voraussetzung für meinen Job“, sagt Jenal. Seit zwei Jahren leitet er die vier deutschen Filialen des Sprachreiseanbieters ESL und weiß: „Sprachkompetente Mitarbeiter sind für Unternehmen vieler Branchen unerlässlich. Da gute Englischkenntnisse mittlerweile vorausgesetzt werden, kann eine weitere Fremdsprache bei sonst gleicher Qualifikation den entscheidenden Vorteil bringen.“

Doch neben dem Fremdsprachenerwerb sind es auch die Lebenserfahrungen, die bei den Personalchefs gut ankommen: „Nicht nur die Sprache, sondern das Leben im Ausland als Ganzes kann den Weg zum beruflichen Erfolg ebnen. Sich in einem völlig neuen Umfeld zurecht zu finden, stärkt die Persönlichkeit und die ist im Job mindestens genauso gefragt wie gute Noten und Fachwissen“, betont Jenal.

Gute Vorbereitung ist das A und O
Damit das Gap Year zu einem Erfolg wird, bedarf es einer frühzeitigen Planung. Interessierte sollten mindestens ein halbes Jahr vorher mit der Organisation beginnen, um Bewerbungsfristen einzuhalten und sich sprachlich auf den Auslandsaufenthalt vorzubereiten. Einige Anbieter haben sich auf die Organisation von Sprachreisen, Praktika im Ausland und Freiwilligenprogramme spezialisiert und können bei der individuellen Planung helfen. Um hier den Überblick zu behalten, empfiehlt Michel Jenal, sich die Programme und Leistungen genau anzuschauen: Gibt es persönliche Beratungsmöglichkeiten in Deutschland? Werden Teilnehmer bei der Unterkunftssuche unterstützt? Wird Hilfestellung bei der Bewerbung und Jobsuche angeboten? „Gerade bei der Vermittlung von bezahlten Jobs und Unternehmenspraktika ist die Unterstützung einer Sprachagentur hilfreich, denn hier profitieren Bewerber von bestehenden Kontakten zu Unternehmen vieler Branchen“, so der Sprachreise-Experte.

Gap-Year-Programme mit ESL-Sprachreisen

  • Dauer: Drei bis zwölf Monate
  • Sprachkurse in über 100 Destinationen zur Vorbereitung aller Gap-Year-Programme
  • Branchenspezifische Unternehmenspraktika in Marketing, Medien, Tourismus, Hotellerie und kaufmännischen Bereichen
  • Vermittlung bezahlter Jobs im Ausland (bis 30 Jahre)
  • Work and Holiday in Australien und Neuseeland
  • Freiwilligenarbeit (Soziales, Umwelt- und Tierschutz)
  • Career Training (Einsteigerkurse in Medien, Design, Tourism Management u.v.m.)
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Tags: Akademisches Semester, Career Training, Gap Year ESL, Volontariate

Kategorien: Auslandspraktikum

Der neue TravelWorks Katalog für Sprachreisen 2012 ist da

29.11.2011 09:11 Walter Brandl

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“Anpacken und die Welt erleben”



Sich eine Zeit lang ehrenamtlich im Ausland engagieren, mit Gelegenheitsjobs das Reisen in anderen Ländern finanzieren, Kinder hüten als Au Pair oder im Rahmen eines Auslandspraktikums erste Berufserfahrung sammeln – diese Arbeitseinsätze weltweit vermittelt der Spezialreiseveranstalter TravelWorks jährlich an Tausende junger Menschen. Nun ist der neue Katalog für 2012 erschienen und bietet auch für das kommende Jahr eine größere Angebotsvielfalt.

Im Work & Travel-Segment ist das Programm Summer Camp in Kanada neu hinzugekommen. 19- bis 35-Jährige engagieren sich hierbei als Betreuer für ein bis zwei Monate in einem kanadischen Feriencamp und erhalten neben Unterkunft und Verpflegung außerdem noch ein Taschengeld.

Die Produktpalette wurde besonders im Bereich Freiwilligenarbeit ausgebaut. Neue Programmländer sind neben Panama in Lateinamerika, auch Botswana, Senegal und Benin in Afrika sowie Israel im Nahen Osten. Daneben wurden weitere neue Projekte aufgenommen: Im Zululand in Südafrika können sich Volontäre für den Wildlife-Schutz engagieren, eine Rundreise mit integrierter Freiwilligenarbeit führt durch Botswana und Sambia, in China dreht sich in einem neuen Projekt alles rund um Pandaschutz und -forschung, in Israel warten Einsatzmöglichkeiten im Tier- und Naturschutz sowie beim Bau eines Öko-Camps in der Wüste und auf den Fidschi-Inseln können sich Volontäre zusätzlich im Delfinschutz sowie in Schulen und lokalen Entwicklungsprojekten einsetzen. Falls die Entscheidung schwer fällt, sind einzelne Projekte und Länder auch miteinander kombinierbar.

Im Zuge der in mittlerweile vielen Bundesländern verkürzten Schulzeit durch G8 ermöglicht TravelWorks bereits 17-Jährigen die Programmteilnahme an ausgewählten Freiwilligenarbeitsprojekten. Mit dem Einverständnis der Eltern können sich Jugendliche in Projekten in Costa Rica, Tansania (Sansibar), Mosambik, Sambia oder Indien einbringen und wertvolle Erfahrungen sammeln.

Ganz neu im Sortiment von TravelWorks sind Auslandspraktika von zwei Wochen bis hin zu einem Jahr. In Großbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland können Teilnehmer in vielen verschiedenen Bereichen wie z.B. Architektur, Computeranimation, Export und Import, Maschinenbau, Medien, Pharmazie, Rechtshilfe, Umwelttechnologien oder Veterinärmedizin arbeiten. Die Praktikumsprogramme sind auf Abiturienten, Auszubildende und Studenten zugeschnitten. Sie ermöglichen einen ersten Einblick in das Berufsleben bzw. mit entsprechender Vorbildung ist auch die Vermittlung von Fachpraktika möglich. Unter den Praktika gibt es außerdem zwei “Exoten” – während in Thailand Arbeitseinsätze im Krankenhaus angeboten werden, kann man in Deutschland zunächst an einem dreiwöchigen Hoteltrainingskurs teilnehmen und wird anschließend in einen Hotelbetrieb in Großbritannien, Irland, auf den Kanalinseln (Jersey, Guernsey etc.), Zypern oder Mauritius vermittelt.

> Hier gibts alle Infos zu den Auslandspraktikas!

Der fast 150 Seiten umfassende Katalog enthält ebenfalls die bei jungen Menschen sehr beliebten Work & Travel-Aufenthalte in Australien, Neuseeland und Kanada, dazu weitere Programme in Europa sowie Au Pair-Aufenthalte in den USA und Australien.

Ob wenige Wochen oder ein ganzes Jahr, ins europäische Nachbarland oder ans andere Ende der Welt – einem TravelWorker sind kaum Grenzen gesetzt, sofern er Neugier, Tatendrang und Flexibilität mitbringt. Um aus der großen Auswahl das individuell passende Programm zu finden, empfiehlt sich eine persönliche Beratung. Kontaktdaten und den kostenlosen Katalog erhalten Interessierte auf www.travelworks.de.

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Tags: Arbeiten im Ausland, Fachpraktika im Ausland, Infos AuPair, Infos Auslandspraktikum, Infos High School, Travel Works, TravelWorks

Kategorien: Au-Pair, Auslandspraktikum, High School, Work & Travel

Vom Backpacker zum Unternehmer – Ein Erfahrungsbericht

22.11.2011 18:36 Walter Brandl

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Ein Erfahrungsbericht von Südamerika-Kenner Marco Pompeo, dem Gründer und Inhaber von „El Cambio“, welcher uns in einem spannenden Bericht seinen Weg zum Unternehmer erklärt und seine Sprachservices im Bereich Sprachreisen und Praktikumsvermittlung in Argentinien und Uruguay vorstellt.



“Meine Akkus waren leer und der Alltag hatte mich längst eingeholt. Der große Traum, einmal in Südamerika zu leben und zu arbeiten, schlummerte jedoch tief in mir. Ich war jahrelang in einer großen Telekommunikationsgesellschaft tätig, machte nebenbei mein Abendstudium – und verspürte plötzlich eine große Lust auf Veränderung. Dann kam endlich der günstige Moment und ich machte meinen Traum wahr”.

Schon immer von Südamerika fasziniert, ging es im September 2007 voller Vorfreude nach Argentinien. Job, Wohnung und Auto ließ ich zurück, dafür war ich jetzt auf mich alleine gestellt und zog quer durchs Land. Bis nach Buenos Aires und Córdoba. Großes Glück hatte ich, als ich eine sympathische Argentinierin kennenlernen durfte und sie mich einlud, bei ihr zu wohnen. Ich nahm die Einladung dankbar an und erlebte so argentinische Lebenskultur hautnah.

>> El Cambio ist Ihnen behilflich schöne und sichere Unterkünfte zu finden, wie z.B. Wohnen bei einer Gastfamilie oder der Vermittlung von Appartements in Argentinien und Uruguay.

Für mich war sofort klar, mein Spanisch voranzubringen, um mit meinen neuen argentinischen Freunden kommunizieren und das südamerikanische Lebensgefühl verinnerlichen zu können. Ich absolvierte einen Spanisch-Intensivkurs in Argentinien und konnte locker und mit viel Spaß meine Sprachkenntnisse verbessern. So bei unterhaltsamen Aktivitäten wie Fußball, Klettern oder bei den berühmten Asados (argentinische Grill-Feste).

Neben der Sprache und der Lebenskultur interessierte mich ebenso brennend die Arbeitskultur in Argentinien. In einem Praktikum für den Vertrieb einer Logistikfirma in Córdoba konnte ich meine Spanischfähigkeiten täglich anwenden und nebenbei die Arbeitsmentalität der Argentinier verstehen lernen. Auf diese Art und Weise konnte ich gute Kontakte zu Unternehmen knüpfen und es entstand die Idee Auslandspraktika für Argentinien und Uruguay anzubieten.

Das Praktikum in Córdoba war eine gute Vorbereitung für meine anschließende 6-wöchige Reise durch entlegene und bekannte touristische Regionen Argentiniens und Uruguays. Eine wundervolle Erfahrung, die mich bis heute geprägt hat.

Interkulturelle Kompetenz, Selbständigkeit, Weltoffenheit und Menschenkenntnis sind die wichtigsten Eigenschaften, die ich in diesem ereignisreichen Reise-Jahr erlernen durfte und die ich gern an unsere Kunden weitergeben möchte.

Zurück in Deutschland kam schnell der Wunsch in mir auf, mein gewonnenes Wissen an meine Mitmenschen weitergeben zu wollen. Ich hatte die Idee, eine Dienstleistung für Arbeitnehmer und Studenten anzubieten, die an Argentinien und Uruguay in Form eines Spanischkurses, eines Auslandspraktikums oder eines Auslandssemesters interessiert sind.

Heute verknüpfte ich meine Erfahrungen aus der Zeit in Argentinien und Uruguay mit meinem Expertenwissen als Personalberater und gebe so dieses Wissen an unsere Kunden weiter. Dazu habe ich El Cambio ins Leben gerufen. Ein Dienstleister, der sich auf Spanischkurse, Auslandspraktika und Auslandssemester in Argentinien und Uruguay spezialisiert hat.

Unsere Kunden können sich ganz individuell aussuchen, zu welchem Zweck sie nach Südamerika reisen, wie sie sich ihren Aufenthalt in Argentinien oder Uruguay vorstellen, welche Sprachenschule sie besuchen wollen und auf welchem persönlichen Sprachlevel sie ihr Spanisch intensivieren möchten. Wir leiten die Originalpreise unserer Partnerschulen in Südamerika an unsere Kunden weiter, basierend auf einem festen Wechselkurs € – US $. Für Spanischkurs- und Unterkunftsbuchungen gilt: Unsere Kunden genießen unseren vollsten Beratungsservice und haben keine zusätzlichen Kosten. Für die Vermittlung von professionellen Auslandspraktika und Auslandssemestern erlauben wir uns einen Organisationsbeitrag zu erheben. Sozialpraktika vermitteln wir sogar kostenfrei, ab einer Spanischkursbuchung von drei Wochen.”

Gerne helfen wir auch Dir, » Deine Erfahrungen in Argentinien und Uruguay zu leben!

 

el cambio – Lebe Deine Erfahrungen


Inhaber: Marco Pompeo
E-Mail: info@elcambio.com
Tel: +49 (0) 89/ 23 51 58 99
Skype: mb_pompeo
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Tags: Auslandspraktikum Argentinien, Auslandspraktikum Uruguay, El Cambio, Marco Pompeo, Spachreisen Argentinien, Sprachreisen Uruguay, Vermittlung Studienplätze Argentinien, Vermittlung Studienplätze Uruguay

Kategorien: Auslandspraktikum, Sprachreisen
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